Unsere Vereinsgeschichte - Aus der Festschrift zum 100 jährigen Bestehen von 2002

Der GZV Bad Schwalbach u. Umgebung ist 100 Jahre alt (heute im Jahr 2026 sind es 125 Jahre). Das ist eine historische Tatsache. Wir nehmen dies zum Anlaß, einen Rückblick zu geben; denn in der Vergangenheit ist vieles geschehen, das richtungsweisend für die zukünftige Entwicklung ist.

Am 28. Januar 1902 fand im Gasthaus Zur Krone die Gründungsversammlung statt. Das Protokoll dieser Zusammenkunft hat folgenden Wortlaut: 

Auf Anregung verschiedener Herren fanden sich heute abend im Gasthaus Zur Krone 12 Mann zusammen. Außerdem haben sich 8 Mann durch Unterschrift verpflichtet und beschlossen nach längerer Diskussion, einen Vogel- und Geflügelzucht- und Schutzverein zu gründen. Per Aclamation wurde Herr Arnold Reh als Präsident und Herr Saladin Franz zum Schriftführer vorläufig bestimmt. Herr Reh stellt nunmehr die Angelegenheit zur Discussion und wurden die vorgelegten Statuten einstimmig angenommen und genehmigt und die Gründung des Vereins unter dem Namen „Geflügelzuchtverein zu Langenschwalbach“ beschlossen und die Eintragung des Vereins in das Vereinsregister des Kgl. Amtsgerichts beantragt. Das Eintrittsgeld wird auf RM 3,- festgesetzt und der monatliche Beitrag soll 30 Pfg. betragen.

Die nunmehr erfolgte Vorstandswahl ergab folgendes einstimmiges Resultat:

  1. Vorsitzender:     Herr Arnold Reh 
  2. Vorsitzender:     Herr Christian Held
    Schriftführer: Herr Saladin Franz 
    Kassierer: Herr Fritz Martin
    Oeconom: Herr Christian Herbig

 

Es wurde beschlossen, daß die Statuten sofort in Reinschrift angefertigt und von jedem Mitglied unterschrieben werden sollen. Sodann soll der Kassierer sofort das Eintrittsgeld und den Beitrag von jedem Mitglied erhalten. Weiter wird beschlossen, daß Herr Held auf Vereinskosten 1 Kanarienhahn und 3 Kanarienweibchen zur Nachzucht anschafft. Rasse bleibt Herrn Held überlassen. Der Präsident schließt unter einem Hoch auf das fernere Blühen und Gedeihen des jungen Vereins die Versammlung um 11 Uhr.“

Wenden wir uns dem Werk dieser Männer zu. Mit Tatkraft und Energie leisteten sie ganze Arbeit. Sie hatten erkannt, daß in der Geflügelzucht eine Wandlung eintreten mußte. Strenge Auslese, getreu dem Grundsatz „Durch Rasse zur Schönheit und Leistung“ führte bald zu ersten Erfolgen.

1903 zählte der Verein bereits 30 Mitglieder und schloß sich dem „Kurhessischen Geflügelzüchterverband“ an.

Die ersten Vergnügungen fanden statt, darunter ein Waldfest mit Volksbelustigung in der Busemach. Durch den erhaltenen Erlös war man in der Lage, 116 Ausstellungskäfige anzuschaffen. Die dem Verein angehörenden Gastwirte hielten streng daran fest, daß das Vereinslokal jährlich versteigert wurde. So kam man abwechselnd in der Krone, im Fässchen, Schützenhof oder Grünen Wald zusammen. Eine erste Werbeschau im Jahre 1904 galt nur dem Zwecke, neue Freunde für die Geflügelzucht zu gewinnen. Bis zum Jahr 1913 war ein ständiges Wachsen des Vereins zu verzeichnen. Er zählte bereits 75 Mitglieder. Die ersten Verbandsschauen in Wiesbaden-Bierstadt und Frankfurt wurden beschickt. Anläßlich des landwirtschaftlichen Prämienmarktes fand eine Lokalschau statt, bei der

Herr Herbig die Staatsmedaille in Silber auf Nassauische Leghorn,

Herr Stumpf die Staatsmedaille in Silber auf Nassauische Masthühner,

Herr Winkel die Staatsmedaille in Bronze auf Orpington, schwarz

erringen konnte.

 

Leider wurden alle weiteren Pläne durch den Ausbruch des 1. Weltkrieges zunichte gemacht. Erst 5 1/4 Jahre später, am 30. März 1919, fand die nächste Versammlung statt. Die Bilanz war mehr als schrecklich. Futterbewirtschaftung, Eierabgabe und Abwesenheit der Mitglieder hatten die stolze Zucht an den Ruin gebracht. Die Protokolle der folgenden Jahre geben Kenntnis von diesen Sorgen. 1922 konnte erstmals die Verbandsschau in Niederlahnstein wieder beschickt werden. Das 20-jährige Stiftungsfest erfolgte in kleinem Rahmen. Trotz der schweren Kriegs- und Inflationsjahre erfolgte unter Führung eines neuen Vorstandes eine stete Aufwärtsentwicklung. Bereits zum 25-jährigen Stiftungsfest, am 22. Januar 1927, im Gasthaus Fässchen, zeigten sich auf der Ausstellung 400 Tiere.

Inzwischen war der Verein auf 90 Mitglieder angewachsen. Es erfolgte die Gründung einer Jugendgruppe. Diesen Jungzüchtern wurden Zuchtstämme von dem Verein überlassen. Alljährlich beteiligte man sich mit dem Wagen an dem Festzug des Martinimarktes. Im Jahre 1930 wurde die Nationale in Frankfurt mit besten Erfolgen beschickt.

Durch die sich anbahnende politische Entwicklung schrumpfte der Verein auf die Hälfte seiner Mitglieder zusammen. Es erfolgte eine Umbenennung in„Kleintierzuchtverein“, der der Fachschaft II im Reichsverband Deutscher Kleintierzüchter angeschlossen wurde. Jetzt legte man besonderen Wert auf die Kaninchenzucht. Hauptziel war es, dem Züchter eine Fleischreserve zu schaffen und die Verwertung von Fell und Angorawolle zu sichern. Stallbauhilfen und Zuschüsse für die Beschaffung von Zuchttieren wurden vergeben. Die Ausstellungen waren jetzt mit Geflügel und Kaninchen beschickt. Aktive und treue Züchter verstanden es jedoch, die Geflügelzucht hochzuhalten und größte Erfolge auf nationalen und internationalen Wettbewerben zu erringen. Es verdient hervorgehoben zu werden, daß unser treuer Zuchtfreund Gustav Schmidt auf dem Weltgeflügelkongress in Leipzig die Bundesplakette aus Meissener Porzellan für den besten Stamm Rheinländer erhielt.

Die folgenden Jahre stehen ganz unter den Einwirkungen der politischen und kriegerischen Ereignisse. 1945 waren nur noch wenige Zuchttiere, soweit man von solchen noch sprechen konnte, vorhanden. Sie genügten meist nicht den Ansprüchen. Nur sehr langsam begannen die zurückkehrenden Züchter mit dem Aufbau. Die Zwangswirtschaft ließ ein intensives Arbeiten in der Geflügelzucht nicht zu. Erst nach der Währungsreform 1948 ging es besser vorwärts. Der Mitgliederstand wuchs von 20 auf 37.

Alte Verbindungen ermöglichten es, Zuchttiere zu beschaffen und somit dem Verein neuen Auftrieb zu geben. Es ist ein besonderer Verdienst des damaligen Vorsitzenden Wilhelm Schreiber, der auch in der Kriegs- und Nachkriegszeit den Kontakt zu dem Kreis- und Landesverband nicht abreißen ließ. Zäher Wille und Fleiß der Züchter brachte es mit sich, daß 1950 die erste Ausstellung veranstaltet warden konnte. Eine Jugendgruppe wurde neu gegründet. Im Kurhaus Bad Schwalbach zeigten 1951 weit über 200 Tiere ihr buntes Gefieder. 72 Mitglieder und 15 Jugendliche zählte der Verein.

So feierte man am 26.1.1952 in dem mit den alten nassauischen Fahnen blau-orange geschmückten Saal des Gasthauses Löwenburg das 50-jährige Bestehen. Der 2. Vorsitzende Karl Jung konnte beim Festkommers zahlreiche Ehrengäste vom Kreis- und Landesverband, Abordnungen der Züchtervereine Bierstadt und Rambach sowie der Bad Schwalbacher Vereine willkommen heißen. 

Die nächsten Jahre zeigten eine stolze Entwicklung. Lehrfahrten und Familienausflüge, Ausstellungen und Züchterabende trugen dazu bei, das Band unserer großen Züchterfamilie zu vertiefen und zu festigen. Auf Initiative des damaligen Vorsitzenden Karl Enders wurden Werbeschauen in Kettenbach und Hahn veranstaltet. Nach und nach dehnte sich der Verein auf die gesamte westliche Kreishälfte aus, so daß die noch nie in der Vereinsgeschichte vorhandene Zahl von 145 Mitgliedern und 20 Jugendlichen erreicht wurde.

Kaum eine große Ausstellung im Bundesgebiet gibt es, ob in Hamburg oder München, Hannover oder Stuttgart, Köln und Nürnberg, Essen oder Saarbrücken, Frankfurt oder Wiesbaden, auf denen nicht Züchter unseres Vereins vertreten sind. Viele trugen dazu bei, daß durch ihre Erfolge der Name unseres Vereins, und damit auch unsere Vaterstadt, weit über Kreis- und Landesgrenzen hinaus bekannt wurde und heute ein Ansehen genießt, das ihm allseits Achtung und Anerkennung einbringt.

Mit fortschreitendem Wohlstand in unserer Volkswirtschaft und der enormen Ausdehnung von Baugebieten bahnt sich auch in der Geflügelzucht eine Umstrukturierung an, die heute noch nicht abgeschlossen sein dürfte. War man in früherer Zeit, als die bittere Wirtschaftsnot unser Volk mit harter Hand packte und schüttelte, bemüht, die Legeleistung in den Vordergrund zu stellen, so zeigt die jüngste Vergangenheit ein anderes Bild. Aus Tierhaltern wurden Züchter und Liebhaber. Die großen Hühner-Rassen gingen zurück und immer mehr Zwerghühner, Tauben und Ziergeflügel zeigten sich auf unseren Ausstellungen.

Das 75-jährige Jubiläum wurde am 15.10.1977 in der vollbesetzten Kurhalle in Bad Schwalbach von den Zuchtfreunden begangen und war ein voller Erfolg. Es konnte erstmals eine Festschrift den Mitgliedern und Gästen überreicht werden, dank der regen Tätigkeit unseres Ehrenmitgliedes Fritz Schultz bei der Anzeigenwerbung. In diesem Jahr wurde unser ehemaliger Vorsitzender Karl Hofmann zum Ehrenvorsitzenden gewählt. 

Die Jubiläumsschau im gleichen Jahr (26./27.11.1977) im Haus Elisabeth in Bad Schwalbach war ebenfalls ein voller Erfolg. Es konnten ca. 300 Tiere den Preisrichtern vorgestellt werden.

Im Frühherbst unternahm unser Verein eine 3-Tagestour in die Lüneburger Heide mit Besuch des Vogelparks Walsrode. Auch eine Hafenrundfahrt im Hamburger Hafen erfreute die Mitglieder. Diese Fahrt kam bei allen Teilnehmern sehr gut an. 

In den vergangenen 25 Jahren konnte der Verein seine Lokalschauen trotz mancher Schwierigkeiten regelmäßig durchführen.

Im Jahr 1979 führte der Familienausflug in den schönen Schwarzwald mit Besichtigung des Freilichtmuseums Gutachtal, den Triberger Wasserfällen und Titisee. Endstation war der Große Feldberg mit Übernachtung im Hotel Feldberger Hof. Die Rückfahrt führte durch das Glottertal nach Freudenstadt über die Schwarzwaldhochstraße nach Baden-Baden zurück nach Bad Schwalbach. Im selben Jahr führte der Verein mit 30 Teilnehmern eine Fahrt zur Nationalen nach Nürnberg durch. Des Weiteren nahmen 18 Teilnehmer an der 2-Tagesfahrt zur 99. Junggeflügelschau 1980 (01./02.11.) in Hannover teil. Rückfahrt über den Vogelpark Walsrode.

In der Generalversammlung am 16.03.1981 wurde der bisherige 2. Vorsitzende Wilhelm Kreller zum 1. Vorsitzenden gewählt. 

Anläßlich der 400-Jahrfeier der Kurstadt Bad Schwalbach hat sich der GZV Bad Schwalbach mit einem Motivwagen „Geflügelausstellung 1902“ am Sonntag, den 06.09.1981, am Umzug beteiligt.

Da unser Verein 1982 80 Jahre alt wurde, hatten wir zum Martinimarkt am 06./07.11. im Haus Elisabeth eine Jubiläumsschau ausgerichtet.

1985 ist als Höhepunkt die Lokalschau mit angeschlossener Kreisverbandsjugendschau herauszuheben. Diese fand am 16./17.11. in der Turnhalle Pestalozzistraße Bad Schwalbach statt. 415 Tiere wurden von den Preisrichtern bewertet.

Anläßlich des 75-jährigen Jubiläums des Kreisverbandes am 04.10.1986 in Oberwalluf wurde unser Ehrenmitglied Wilhelm Altenhofen sen. zum Ehrenmitglied des Kreisverbandes ernannt.

Ein Höhepunkt im Vereinsgeschehen war die Vereinsschau am 06. und 07.12.1986 im Saalbau Krieger in Hohenstein-Born. 37 Aussteller, darunter 8 Jugendliche, stellten den Preisrichtern 437 Tiere zur Bewertung vor. Es war eine hervorragende Leistung.

Bei der Vereinsschau 1987 (05./06.12.) im Saalbau Krieger in Hohenstein-Born standen ebenfalls 341 Tiere zur Bewertung. 

Eine Lehrfahrt der Jugendgruppe, verbunden mit dem Familienausflug, wurde am 17.06.1989 durchgeführt. Ziel war der Besuch der Zuchtanlage Erlenbruch und die Bundesgartenschau in Frankfurt am Main.

1989 wurde die Vereinsschau am 02. und 03.12. zum ersten Mal im Gemeindezentrum in Hohenstein-Breithardt durchgeführt. Angeschlossen war die Sonderschau des Bezirks Süd der Deutschen Zwerghühner Süd mit nahezu 600 Tieren. Es war die größte Schau der Vereinsgeschichte.

Am 26. Januar 1990 wurde ein neuer Vorstand gewählt. 1. Vorsitzender wurde Horst Weber. Durch Änderung der Vereinssatzung im Jahre 1990 wurde die Grundlage für die Anerkennung als gemeinnütziger Verein geschaffen.

Am 25. Oktober 1990 unternahm der Verein eine Fahrt nach Erfurt zur letzten Junggeflügelschau der DDR. Bei einer Stadtführung in Erfurt wurde auch die Gedenkstätte im ehemaligen KZ Buchenwald bei Weimar besucht. Es war eine bedrückende Atmosphäre.

Ein besonderer Höhepunkt und Erlebnis war der Besuch des Freizeitparks Geiselwind. Für die interessierten Zuchtfreunde des Vereins war die Besichtigung der Zuchtanlagen des Zuchtfreundes Menzinger eine Bereicherung. 11 Farbenschläge der federfüßigen Zwerghühner konnten besichtigt werden.

Bei der Lokalschau 1991 am 09. und 10.11. im Gemeindezentrum in Hohenstein-Breithardt wurden 378 Tiere ausgestellt. Zuchtfreund Werner Gärtner konnte bei der Nationalen in Köln das beste Ergebnis aller Aussteller aus dem Kreisverband Wiesbaden-Rheingau-Taunus erzielen.

Das 90-jährige Vereinsjubiläum wurde mit einer Feier am 25.04.1992 im Bürgerhaus Bad Schwalbach-Langenseifen festlich begangen. 

Die Jubiläumsschau 1992, der die Hauptsonderschau der Züchter der Schöneberger Streifigen angeschlossen war, fand am 28. und 29.11. im Dorfgemeinschaftshaus Hohenstein-Holzhausen statt.

1994 fand ein Vorstandswechsel statt. Zum 1. Vorsitzenden wurde Zuchtfreund Klaus Lupp gewählt.

1996 war der Lokalschau des GZV Bad Schwalbach und Umgebung e.V. die Sonderschau der Welsumer und Zwerg-Welsumer des Bezirks Hessen-Rheinhessen angeschlossen. Die Schau fand am 16. und 17.11. in Hohenstein-Breithardt statt. Die Preisrichter hatten 450 Tiere zu richten.

Trotz mancherlei Schwierigkeiten konnten in all den Jahren die verschiedenen Vereinsaktivitäten durchgeführt werden. Es fanden sich immer wieder Referenten und Zuchtfreunde des Vereins, die bereit waren, Vorträge über die Zucht von Rassegeflügel sowie über die verschiedenen Geflügelkrankheiten den Züchtern näherzubringen. Des Weiteren wurden auch Filmvorführungen, Videos und Diavorträge den Schwalbacher Zuchtfreunden gezeigt.

Auch sollte nicht vergessen werden, daß der Geflügelzuchtverein Bad Schwalbach die letzten Jahre regelmäßig auf dem Herbstmarkt mit Rassegeflügel und einem Werbestand für unser Hobby geworben hat.

Auch auf Nationalen und sonstigen überregionalen Schauen haben Züchter unseres Vereins über Jahre hinweg erfolgreich ausgestellt.

Die dringende Notwendigkeit, eine vereinseigene Zuchtanlage zu erhalten, zieht sich wie ein roter Faden durch die letzten 25 Jahre unserer Vereinsgeschichte.

Die Vorstände der letzten Jahre und besonders unser Zuchtfreund Wolfgang Gierse setzten sich mit großem Engagement und Hartnäckigkeit bei den zuständigen Behörden des Rheingau-Taunus-Kreises, der Stadt Bad Schwalbach und sonstigen überregionalen Behörden für die Genehmigung und die Schaffung einer Zuchtanlage ein. Seiner Ausdauer ist es zu verdanken, daß wir vielleicht in absehbarer Zeit über eine Zuchtanlage zum Wohle des GZV Bad Schwalbach und seiner Züchter verfügen können.

Zu erwähnen wäre noch, daß im Jubiläumsjahr ein Vorstandswechsel stattfand. Zum 1. Vorsitzenden wurde Alfons Felkel gewählt. 

Die Liebe zur Kreatur und zur Rassegeflügelzucht sollte auch in Zukunft das Bindeglied im Geflügelzuchtverein Bad Schwalbach und Umgebung e.V. sein und die gute Tradition fortsetzen. 

Dieses Jubiläum möge in guter Erinnerung bei den Zuchtfreunden und Gästen bleiben.

Alfons Felkel

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